Artikel in der Zeitung "Tips"

Liebe Freunde, ich freue mich ganz besonders über den großen Artikel in der Tipps vom 19. September 2013.

http://www.tips.at/news/gmunden/land-leute/276950

DIE ERTRÄUMTE FREIHEIT

Liebe Freunde, es ist endlich so weit; mein vielersehntes Buch "Die erträumte Freiheit"

(Autobiographischer Roman) hat soeben die Druckerei verlassen und ist auf dem Weg zu den Buchhandlungen. Ein sehr schönes Gefühl für mich .Ein Buch dass mit viel Herzblut
geschrieben worden ist.Von A-Z emotionsgeladen. Sicher nicht zu viel versprochen.

Für Interessierte: Demnächst bei Thalia und andere Buchhandlungen, anfangs auf Bestellung.
Viel Vergnügen bei der Lektüre dieses Buches, meines Buches,

eure Petruta

 

Buchempfehlung für Tierfreunde

Heute möchte ich Euch einen Autor ans Herz legen, und zwar Hugo Hanusch, den ich persönlich kennengelernt habe und dessen Bücher für einen Tierfreund ein MUSS ist.

Es handelt sich um das Buch "Mein Halsband" bzw das Buch "Sturkopf und liebenswerter Freund", beide erschienen beim Novum-Pro Verlag.

 

 

Im Schatten des Glücks

Was für eine Freude ist es für mich, Euch nun mein drittes Buch vorstellen zu können.
“Im Schatten des Glücks”, dessen Inhalt spannungsgeladen wie ein Krimi ist, ja vielleicht zum Teil wirklich ein Krimi, der viele Tatsachen als Aspekte beinhaltet, ist veröffentlicht und liegt für Euch bereit in gut sortierten Buchhandlungen.
Natürlich ist dieses Buch wie die anderen auch auf Bestellung erhältlich. (Amazon, bücher.de, Libro, Thalia etc)
Ich wünsche Euch viel Freude bei der Lektüre meines neuen Buches und weiterhin schöne Sommetage
Eure Petruta

Auszug aus "Im Schatten des Glücks"

Liebe Freunde,
mein nächstes Projekt ist in Bearbeitung und wird voraussichtlich Ende August veröffentlicht.

Um Eure Neugier zu erwecken hab ich Euch mal einen kleinen Text hier eingestellt.

Bleibt`s mir gewogen - Eure Petruta

 

Samstag, der 10. November:

Es war noch finster draußen und das Wetter machte der Jahreszeit ganze Ehre. Anica drückte die ganze Nacht kein Auge zu. Gegen vier Uhr Früh verlor sie den Kampf gegen den Schlaf. Sechs Wochen lang, seit Marica`s Geburt, schlief sie keine einzige Nacht mehr durch. Das schwächte ihren an sich stabilen Körper spürbar.
An diesem Samstagmorgen, nachdem sie Marica stillte, unfähig sich gegen den so notwendigen Schlaf zu wehren, schlief sie tief ein. Als es acht Uhr wurde und Anica neben ihrer Tochter noch immer schlief, beschloss Filoti alleine aufzustehen um so etwas wie das Frühstück in der kleinen Küche vor zu bereiten: Eierspeise wollte er machen und Anica warme Kuhmilch servieren; er trank lieber einen gespritzten Most.
Er heizte den Ofen ein, sodass die Küche eine angenehme Temperatur erreichte, legte alle Zutaten auf den Tisch und ging ins Schlafzimmer, dabei griff er nach ihrer Hand und mit sanften Bewegungen weckte er sie auf. Wie aus einem Albtraum erschreckt, drehte sie sich zu Marica hin und umschloss sie mit ihren zitternden Händen, sich selbst vorwerfend, dass sie zu spät aufgestanden war. Marica rührte sich nicht. Sie öffnete ihre braunen Babyaugen nicht mehr, sie bewegte ihre kleinen Hände nicht mehr, sie hatte aufgehört zu atmen. Es traf das ein, was ihre Eltern so stark gehofft hatten, dass es nicht eintreffen würde: Marica hörte auf zu leben, während ihre Mutter schlief.
Sechs Wochen lang durfte sie ihre Eltern glücklich machen, dann schlief sie in dem Morgengrauen des 11. Novembers für immer ein. Ihre unschuldige Seele verwandelte sich in einen Engel und stieg in den Himmel empor, hinter sich zwei gebrochene Menschen – ihre Eltern.
In diesem Augenblick schien es so, als hätte Anica den Verstand verloren. Sie nahm die kleinen Hände ihrer leblosen Tochter und legte diese auf ihren Kopf. Es war alles still in diesem kleinen Zimmer, nichts rührte sich mehr, sie selbst wurde immer ruhiger ohne es zu merken, dass ihre Tränen Marica`s starres Gesicht überschwemmten. Filoti blickte, wie in einem Schockzustand, in die Leere, unfähig etwas zu sagen, als wäre er nicht anwesend gewesen. Irgendwann von der Ferne her, unterbrach das Heulen des Zuges der jeden Tag um dieselbe Zeit über den hohen Hügel des Dorfes vorbeifuhr für eine Weile die zerschmetternde Stille.